1. August 2026 3 Min. Lesezeit
Die Pinsa Romana ist keine Pizza — auch wenn sie auf den ersten Blick so aussieht. Der Teig besteht aus einer Mischung verschiedener Mehle, enthält viel Wasser und reift bei uns viele Stunden, oft über einen Tag.
Diese lange Reifezeit macht die Pinsa leicht verdaulich. Sie geht luftig auf, wird aussen knusprig und bleibt innen zart. Man isst sie, ohne dass sie schwer im Magen liegt.
Für Domenico ist die Pinsa die perfekte Grundlage: für frische Tomaten, guten Fior di Latte, Prosciutto oder Trüffel. Ehrlich belegt, ohne Zusatzstoffe — so, wie er es aus Italien kennt.



